GLUTENSENSITIVITÄT

feat. ZÖLIAKIE

Gluten Sensitivität ist nicht gleich Zöliakie

 

Man spricht hier auch von der Nicht-Zöliakie-Nicht-Weizensensitivität


Sie wissen was Zöliakie ist? Eine Autoimmunerkrankung auf Gluten,  wobei hier der Körper Antikörper wie TG2 /TG3 oder TG 6 produziert. Diese Antikörper wenden sich gegen den eigenen Körper, gegen den Dünndarm, um genau zu sein. Dabei werden die Dünndarmzotten so geschädigt, das Nährstoffe nicht mehr richtig aufgenommen werden können und es entstehen verscheiden Symptome, meist die gleichen wie bei der Glutensensitivitat. Durch eine Gewebeprobe beim Arzt oder über den Stuhl des Dünndarms kann dann in einem klinischen Verfahren festgestellt werden, ob eine Zöliakie vorliegt oder nicht. 

Symptome einer Zöliakie und Glutensysnsitivität sind sehr umfangreich:

  • Hauptprobleme

  • Gewichtsverlust

  • Unwohlsein

  • Muskelschwund

  • Depressionen

  • Kopfschmerzen

  • Bauchschmerzen u.v.m.

 

Oft ist es aber so, das eine Zöliakie nicht Diagnostiziert werden kann, da entsprechende Antikörper nicht vorliegen. Bei diesesr NCGS  (Nicht-Zöliakie-Nicht-Weizensensitivität)  werden anti-Gladin-Antikörper, welche Typisch bei der Zöliakie sind, nicht gefunden sowie Anti TG2/3 Antikörper.

Aus diesem Grund kommt man nicht sofort auf den Zusammenhang mit der Ernährung. Auch hier sind die Symptome ähnlich, meist gleich. Der Weg der Untersuchungen geht dann weiter und meist ohne Erfolg und es folgt dann ein langer Leidensweg.

 

Durch neuartige verfahren kann nun durch Stuhl und Bluttests herausgefunden werden, ob eine Glutensensitivität vorlieget. (anti-hn TG6 IgA oder IgG).

Dieser beinhaltet einen Bluttest (IgG4) auf 99 verschiedenen Lebensmittel, die vor allem im Europäischen Raum gegessen werden. Hier sind dann auch Weizen, Dinkel, Roggen und Hafer enthalten, um auf diese Unverträglichkeit hinzuschauen.

Gerne berate ich sie hierzu, welche Möglichkeiten bestehen