AdobeStock_63445454%20Kopie_edited.jpg

IMMUNSYSTEM

Wir sind täglich Millionen von Bakterien, Viren, Parasiten und Pilzen, aber auch Staub, Pollen und Tierhaaren ausgesetzt und trotzdem gesund. Dafür braucht unser Körper einen ausgeklügelten und komplexen Schutzmechanismus.

DAS IMMUNSYSTEM

Das Immunsystem des Menschen besteht aus zwei Komponenten

  • einem angeborenen (unspezifischen) Teil

  • einem erworbenen (spezifischen) Teil   

 

Diese sind eng miteinander verknüpft und können gemeinsam vor unerwünschten Eindringlingen schützen. Dabei arbeiten sowohl Zellen als auch Körperflüssigkeiten gelöste Stoffe als Team zusammen.

Das Immunsystem verteilt es sich über viele Punkte im gesamten Körper.

  1. Blutbahn  

  2.  Milz

  3. Thymus

  4. Appendix (Blinddarm)

  5. Darm 

  6. Lymphknoten 

  7. Lymphgefäße (Diese durchziehen den ganzen Körper und bilden die wichtigsten Transportwege für Immunzellen und Botenstoffe. Mit der Lymphflüssigkeit werden Sauerstoff und Nährstoffe zu Geweben transportiert und beschädigte oder tote Zellen, Krankheitserreger und Fremdstoffe wieder abtransportiert.)

Das unspezifische Immunsystem

Von Geburt an schützt es uns vor Keimen und Fremdkörpern = angeborenes Immunsystem.  Eine der ersten Schutzbarrieren für potentielle Krankheitserreger ist unsere Haut. Mit fast zwei Quadratmeter Oberfläche bildet sie gemeinsam mit den Schleimhäuten aus Nase, Mund, Magen-Darm Trakt, etc. eine wichtige Barriere. Unser Darm ist, mit acht Meter Länge und 500 Quadratmeter Oberfläche, das größte Immunorgan des Körpers überhaupt und enthält ca. 80% des Immunsystem.

Wenn Keime diese Barrieren überwinden, kümmern sich spezialisierte Immunzellen um diese. Dazu gehören Leukozyten, Makrophagen, Granulozyten, Monozyten, Mastzellen und natürliche Killerzellen (T-Helferzellen, die vor allem kranke Zellen im Körper aufspüren und diese eliminieren). Die zelluläre Immunabwehr.
Neben den Immunzellen spielen bei der angeborenen Immunantwort auch körpereigene Botenstoffe, die von den Zellen des Immunsystems gebildet werden, eine wichtige Rolle (humorale Immunabwehr). Man kennt bereits eine große Zahl von Botenstoffen, die jeweils auf ganz unterschiedliche Abwehrzellen wirken.

Die spezifische oder adaptive Immunabwehr

Die gute Anpassungsfähigkeit gegenüber neuen oder veränderten Krankheitserregern ist Ihr Fachgebiet.Sie wird im Laufe des Lebens erworben und es kommt zur Ausbildung eines immunologischen Gedächtnisses. Unser Körper bildet dadurch Antikörper (Immungedächtniss) schneller auf eine Infektion, z.B. mit Masernvieren reagieren.
Die Zellen der adaptiven Immunabwehr sind in der Lage spezifische Strukturen (Antigene) von fremden Substanzen (Zellbestandteile, Fremdkörper, etc.) zu erkennen und gezielt Abwehrmechanismen zu aktivieren. Neben den Dendritischen Zellen stellen vor allem B-Zellen und T-Zellen zwei wichtige Elemente dar.

Ein geschwächtes Immunsystems bei:

  • Ebstein Barr Virus (EBV, Peifrisches Drüsenfieber)

  • Herpes

  • Chronisches Müdigkeitssyndrom

  • Krebserkrankungen

  • Raucher

  • Stress

  • ungesunde Ernährung

  • Cortison,- Strahlen,-  & Chemotherapie

  • Infektionskrankheiten

Ein überschießendes Immunsystems bei:

  • Autoimmunnkrankheiten 

Therapiert wird hier durch  Infusionstherapien ( Vitamin C, Curcumin, Schwermetallausleitung...), MicronährstoffeHomöopathie, Ernährungsumstellung, Bewegung